Peine Altstadt

Peine

Mach mal neue Politik!

Willkommen in der Fuhsestadt Peine!

Hier findest Du alle Informationen zu Volt Peine und unserem City Team.

Du suchst nach einer Möglichkeit, dich zu engagieren und Teil der europäischen Vision von Volt zu werden? Das Peiner Team freut sich über neue und motivierte gleichgesinnte, die aktiv bei Volt mitmachen möchten und uns auf dem Weg zu einer progressiven und pragmatischen Politik unterstützen.

Genau das ist es was Peine jetzt braucht, um für die Zukunft vorbereitet zu sein:

Ein neues Denken. Eine neue Politik

Und jetzt bist Du dran, denn wir treten an. Sowohl zur Kommunmalwahl als auch zur Bundestagswahl in diesem Jahr. Sei auch du dabei.

Wer sind wir?

Unser Team besteht aus motivierten Bürgern aus unterschiedlichsten Hintergründen.

Wir stellen uns gegen populistische Strömungen und machen uns für eine demokratische und transparente Politik stark. Eine Politik, die für die Menschen in Peine, Deutschland und Europa nachhaltige und gute Lebensbedingungen schafft. Wir streben eine moderne und faire Gesellschaft mit funktionierenden politischen Strukturen an, welche von Menschen für Menschen geschaffen wird.

Du gehst zur Schule, bist in Ausbildung oder steckst mitten im Studium? Du stehst mit Familie voll im Berufsleben oder genießt deinen wohlverdienten Ruhestand? Wir laden dich recht herzlich ein, ein Teil unserer gemeinsamen europäischen Bewegung zu werden.

Offen, nachhaltig, ökologisch, kreativ. Denn progressive Politik ist keine Altersfrage.

Navigation

Unser Team

Volker Reimann -Volt Peine

Volker Reimann

City Lead

Frank Bieletzki - Volt Peine

Frank Bieletzki

City Lead

Roland Mainka - Volt Peine

Roland Mainka

Communications Lead

Cassian Männer - Volt Peine

Cassian Männer

Communications Lead

Volt person

Magnus Männer

Thorsten Lemke - Volt Peine

Thorsten Lemke

Finanzkoordinator

Unsere Themen

Volt Peine Flyer 2021

Du brauchst es kurz und knapp? Schau auf unseren Flyer!

Unsere wichtigsten Themen für die Kommunalwahl:

Bildung

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Sichere Schule

  • Luftreiniger, Belüftungsanlagen und Hygienschutzwände für Schulen. Alle relevanten wissenschaftlichen Institutionen (z.B. Umweltbundesamt, Bundesverband der deutschen Aerosolforscher) halten inzwischen Luftreinigungs- und Belüftungsanlagen im Zusammenwirken mit Hygieneschutzwänden für ein geeignetes Mittel, um Infektionen zu vermeiden, den CO2-Gehalt in Räumen zu senken und ganz allgemein die Gesundheit von Schülern zu verbessern (z.B. Allergien). Umso unerklärlicher ist es, dass die Behörden – auch im Landkreis – bei diesem Thema immer wieder Institute heranziehen, die sich dieser Meinung (noch) nicht angeschlossen haben und damit eine Diskussion im Keim ersticken. Wir fordern: Der Landkreis soll nicht weiter Geld für FFP2-Masken und energieintensives Fensterlüften ausgeben, sondern in die nachhaltige Ausstattung von Schulen mit technischen Systemen investieren.
  • Wir wollen eine intensive Diskussion mit allen Beteiligten anregen, um den Schülerverkehr nachhaltig, ökologisch und infektionssicher zu verändern. Der Schülerverkehr muss ebenso für alle SchülerInnen und Auszubildenden kostenfrei sein.

Gute Schule

  • Förderung einer intensiven Zusammenarbeit zwischen lokalen Ausbildungsbetrieben und Schulen. Die lokalen Peiner Betriebe suchen händeringend nach Auszubildenden. Zwar gibt es an der BBS Peine in Zusammenarbeit mit der lokalen Wirtschaft einen Ausbildungsplatzmarkt, aber dieser setzt erst ab Klasse 8 an. Wir sprechen uns für eine deutlich frühere Zusammenarbeit zwischen Ausbildungsbetrieben und Schulen aus. Diese muss in Klasse 5 beginnen (z.B. durch AG's oder Projektwochen). Die Kindern sollen so frühzeitig an die Berufsfelder im Handwerk, im Handel oder der Industrie herangeführt werden. Auch die Gymnasien dürfen sich diesem Modell nicht verschließen. Viele Gymnasiasten wollen gar nicht studieren, sind nach dem Abitur aber überfordert, weil sie noch keinen realistischen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten ausserhalb eines Studiums erhalten haben.
  • Gründung eines runden Tisches zum Erfahrungsaustausch zwischen den Schulen und dem Landkreis. Die technische Ausstattung und die damit einhergehende Nutzung der EDV im Unterricht ist im Landkreis extrem unterschiedlich. Die IGS-Lengede wurde in diesem Jahr für ihr vorbildliches EDV-Konzept mit dem deutschen Schulpreis bedacht, während andere Schulen bis vor kurzen noch nicht einmal einen Internetanschluss hatten. Dort ist man von einem sinnvollen EDV-Einsatz noch weit entfernt. Wir fordern die Einrichtung eines dauerhaften runden Tisches, an dem sich Schulen sowie der Landkreis als Träger austauschen und voneinander lernen können. Wir müssen es schaffen dieses Ungleichgewicht zwischen den Schulen aufzuheben.
  • Neuorganisation der Schulbegleitung. Die Beantragung einer Schulbegleitperson ist im Landkreis Peine ein unfassbar aufwändiger und komplizierter Prozess, der weder die Bedürfnisse der Kinder noch der speziell ausgebildeten Schulbegleitpersonen befriedigt. Wir fordern die Aufstellung eines Schulbegleiterpools und die Organisation nach dem „Verdener Modell“ (best practice).

Moderne Schule

  • Herstellung eines Mindeststandards für EDV an allen Schulen. Inzwischen sind alle Schulen im Landkreis ans schnelle Internet angeschlossen, es mangelt jedoch an Fachfirmen, um die Schulen selbst Datentechnisch zu erschließen. Wir fordern die Anwendung des „Hildesheimer Modells“ (best practice). Dort hat man zunächst an den Schulen nach kleinen Lösungen gesucht und in die Praxis umgesetzt, was mit der bestehenden Infrastruktur und kleinem Aufwand möglich war. So wurde ein Mindeststandard geschaffen, der allen Schulen die Arbeit mit EDV-Systemen ermöglicht sowie die Basis für eine Weiterentwicklung zur Verfügung stellt.
  • Bereitstellung eines zentralen Serviceteams für alle Schulen. Schulen benötigen qualifiziertes Personal, um all die technischen Probleme mit der EDV zu lösen. Das kann und darf man nicht auf den Schultern der Lehrer abladen. Aber nicht alle Schulen benötigen eigene feste Stellen für einen IT-Administrator. Deshalb fordern wir den Aufbau eines zentralen Serviceteams, von dem Mitarbeiter von Schulen angefordert werden können, bzw. dass strategische Entscheidungen des Landkreises an allen Schulen gleichartig umsetzt.
  • Investitionsprogramm für moderne Schulgebäude. Die meisten Schulen im Landkreis wurden für die BabyBoomer Generation der 1960iger Jahre gebaut. Sie sind sowohl technisch veraltet, als auch für moderne Schulpädagogik ungeeignet.Teilweise gibt es haarsträubende Probleme wie die Wasserversorgung, Stromnetze, mangelnde Lüftungsmöglichkeit. Ebenso fehlen Differenzierungsräume, Gruppenarbeitsräume und diese Gebäude sind nicht behindertengerecht.

Nahverkehr

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Straßenbau

  • Die Strassenausbaugebühren müssen auf ein vernünftiges und von den Anwohnern bezahlbares Maß reduziert werden. Kein Anwohner soll mehr um Haus und Hof fürchten müssen, weil die Straße vor dem Haus saniert werden muss. Ebenso müssen den Anwohnern individuelle Finanzierungsmöglichkeiten angeboten werden.
  • Die Anwohner müssen in die Planung mit einbezogen werden. Die Frage was „notwendig“ ist dürfen nicht die Verwaltung und die Politik alleine bestimmen. Die Anwohner müssen als direkt Betroffene in die Planung und die Finanzierung als gleichberechtigte Partner eingebunden werden.

Radwegenetz

  • Das Radwegenetz in Stadt und Landkreis muss verbessert werden. Einige Ortschaften sind nur sehr schlecht oder gar nicht mit dem Rad zu erreichen. Für den Umbau des Schwarzen Weges darf man die Einbindung externer Berater nicht scheuen.
  • An ausgewählten Standorten müssen abschließbare und regensichere Fahrradboxen für die zunehmende Zahl an teuren E-Bikes zur Verfügung gestellt werden.
  • Die untere Ebene des Parkhauses „Am Wall“ wird für die Unterbringung von Fahrrädern umgebaut.

ÖPNV

  • Der öffentliche Personennahverkehr muss grundlegend umgebaut werden. Wir fordern eine ökologische, nachhaltige und infektionssichere Lösung. Sie muss sowohl in der Lage sein den massiven Schülerverkehr morgens und nachmittags, als auch den sehr geringen Tagesverkehr effizient zu bewältigen.
  • Wir fordern eine öffentliche Ausschreibung des Problems an qualifizierte Verkehrsplanungsbüros. Es darf hier keine Denkverbote geben! Ein attraktives und modernes Nahverkehrskonzept kann dafür sorgen, dass Peine seinen Ruf als „gemütliche Einkaufsstadt im Grünen“ für die Hannoveraner und Braunschweiger zurückerobert.

Metropolregion

  • Wir fordern eine Metropolregion H-HI-BS-SZ. Einwohner des Landkreises Peine pendeln in diese vier Städte zu ihren Arbeitsplätzen. Die Region muss hinsichtlich des Nahverkehrs ganzheitlich gedacht und geplant werden. Es braucht abgestimmte Verbindungen, einen einheitlichen Fahrplan und ein Ticket. Ebenso müssen neue Schnellverbindungen eingerichtet werden. Hier muss auch visionär gedacht werden.

Wirtschaft

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Stärkung des Wirtschaftsstandorts Peine

Eine zukunftsfähige Wirtschaft, die insbesondere auch den Erfordernissen nach Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft gerecht wird, könnte den Wirtschaftsstandort Peine aufwerten. Peine ist geprägt durch Logistik, der Zulieferindustrie für die Automobilwirtschaft und der Stahlindustrie. Diese Industriezweige werden sich zukünftigen Herausforderungen stellen müssen, womit auch eine Anpassung Peines an Marktbedingungen mit einer möglichst wachsenden Unabhängigkeit einhergehen sollte. In Peine bietet es sich zum Beispiel durchaus an, Betriebe aus dem Segment neuer Technologien zum Beispiel aus dem Bereich der Energiewirtschaft anzusiedeln. Hier könnte zum Beispiel die Wasserstofftechnologie genannt werden.

Um dem Nachhaltigkeitsgedanken zu folgen, wäre auch der Ausbau einer Nahversorgung in der Fläche, mit nachhaltigen Produkten (z.B. verpackungsarm oder verpackungslos), wünschenswert. Dieses würde der Bürger unmittelbar wahrnehmen. Eine Erreichbarkeit in der Fläche, möglichste ohne die Nutzung von Kraftfahrzeugen, wäre anzustreben, um damit auch dem ökologischen Aspekt bei gleichzeitiger Aufwertung der Lebensqualität Rechnung zu tragen. Peine ist als Mittelzentrum verkehrstechnisch günstig gelegen und bietet gute Gelegenheiten, um attraktiver Unternehmen anzusiedeln. Letztendlich entscheidet auch ein wirtschaftlicher Erfolg über das Wohlergehen der Bürger. Nachhaltigkeit auch im ökologischen Sinne und wirtschaftlicher Erfolg schließen sich unseres Erachtens nach nicht aus.

Hier ist unsere Präsentation mit den Zielen von Volt Peine für die Kommunalwahl

(auf die Bilder klicken zum Vergrößern)

Bundestagswahlprogramm & mehr

  • Das Wahlprogramm von Volt Deutschland zur Bundestagstagswahl am 26. September findest du hier: Bundestagswahlprogramm 2021
  • Die allgemeinen Grundsätze und Schwerpunkte der Politik von Volt in Deutschland und Europa findest du unter: Unsere Themen.

Unsere Kandidierenden

Unser Schwerpunkt und Expertise für Peine: Bildung. Wir sind wählbar für die Peiner Wahlkreise

Roland Mainka - Volt Peine

Roland Mainka

Spitzenkandidat für den Kreistag

„Es ist höchste Zeit, die Anliegen von Schülern, Eltern und Lehrern auch in den Kreistag zu bringen, nicht nur in den Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport“

Erfahre mehr über mich

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Grüß dich, Peine!

Als Teil der Babyboomer-Generation gehöre ich zu denjenigen, die Mitverantwortung tragen für den katastrophalen Zustand unseres Planeten. Aber das war für uns früher kein Thema. Wir gingen gegen Pershing-Raketen und Atomkraft auf die Straße. Höchste Zeit etwas wieder gut zu machen, um der Generation meiner Tochter den Weg in eine bessere Zukunft zu ebnen.

Ich habe Biowissenschaften studiert und viele Jahre gearbeitet, später die Elternzeit übernommen und währenddessen versucht, ins Lehramt zu kommen.

Mehr als 25 Jahre war ich als Solotrompeter des Stadtorchesters Peine auf vielen Schützenfesten im Landkreis unterwegs. Heute arbeite ich als Musiklehrer an zwei Musikschulen in Braunschweig.

Seit 2012 bin ich in der Elternvertretung tätig, zunächst an der IGS Peine, bald im Kreiselternrat, zwei Jahre im Landeselternrat.

Seit vier Jahren sitze ich als Elternvertreter im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport des Landkreises. Seit 2019 bin ich Vorsitzender der Elternvertetung an der BBS Peine.

Mit dem 18. Geburtstag meiner Tochter enden all diese Ämter und es stellte sich für mich die Frage, ob ich die hier gemachten Erfahrungen nutzen und irgendwie weiter Politik machen sollte.

Gerade die Corona-Pandemie hat mir gezeigt, dass es wichtiger denn je ist allen Beteiligten am System Schule in der Politik eine Stimme zu geben. Das Parteiprogramm von Volt trägt den Wünschen von Eltern, Schülern und Lehrern voll Rechnung. Wir wollen das politisch durchsetzen, was die Betroffenen teilweise seit Jahren zurecht fordern – denn es ist hochvernünftig und pragmatisch. Allein die Politik war bisher nicht in der Lage es umzusetzen.

Deshalb braucht Peine eine neue Politik!

Eine Politik, die sich an den Bedürfnissen der Betroffenen orientiert, nicht an Parteiideologien. Unsere Politik ist evidenz- und vernunftbasiert, wir greifen bewusst auf Erfahrungen aus ganz Europa zurück – denn warum das Rad immer neu erfinden?

Wir stehen im Kreistag für eine moderne, vernünftige und pragmatische Bildungspolitik. Wir wollen durch systematische Maßnahmen (z.B. Luftreiniger, Neugestaltung des Nahverkehrs) jederzeit einen sicheren Schulbesuch ermöglichen.

Wir werden die Ausstattung der Schulen mit modernen Medien (schnelles Internet, Tablets etc.) voranbringen. Aber vor allem werden wir das Schulsystem im Landkreis ganzheitlich betrachten. In den nächsten Jahren werden mehrere Schulzentren nicht mehr benutzbar sein, weil völlig marode und veraltet. Wir sehen das als Chance für eine Neugestaltung der Schullandschaft im Landkreis. Wir fördern kurze Schulwege, selbständiges und individuelles Lernen sowie die Integration aller Kinder in unser Schulsystem. Die Lösungen dafür wurden vor hundert Jahren in Deutschland entwickelt aber bei uns nie großflächig in die Praxis umgesetzt. Länder die diese Ideen realisiert haben führen hingegen die PISA-Studien an. Das sollte uns zu denken geben.

Eine neue Welt braucht neue Schulen, neue Lernmethoden und muss die neuen Technologien als selbstverständliches Arbeitsmittel integrieren. Daran arbeitet Volt. Im Bund, in den Ländern und auch auf kommunaler Ebene.

Thorsten Lemke - Volt Peine

Thorsten Lemke

Kandidat für Peine Nord

„„Als Vater von drei Kindern erlebe ich die Defizite des Schulsystems täglich. Eine Modernisierung und Digitalisierung muss her – daher bin ich bei Volt und kandidiere für die kommende Kommunalwahl.“

Erfahre mehr über mich

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Hallo Peine! Ich bin Thorsten,

ich selbst bin hier geboren. Als alleinerziehender Vater von drei Kindern erlebe ich die Defizite des Schulsystems täglich – daher bin ich bei Volt und kandidiere für die kommende Kommunalwahl.
Ich bin Dipl.-Ing. und Inhaber der Lemke Software GmbH.
Neben den bildungspolitischen Themen stehen die wirtschaftliche Weiterentwicklung mit der Schaffung von qualifizierten Arbeitsplätzen und ein lebenswertes Peine mit Angeboten in allen Bereichen für Jung und Alt in meinem Fokus.

Frank Bieletzki - Volt Peine

Frank Bieletzki

„Nicht reden, sondern machen, dafür stehe ich.
Offen sein für neue Ideen.“

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Ich wohne nun seit 4 Jahren in Peine und habe diese Stadt lieben gelernt.

Ich sehe, dass man aus Peine viel mehr machen kann. Das gilt insbesondere auch für die Unterstützung und Entwicklung der eigenen Wirtschaft.

Peine kann und muss digitaler werden.

Wir brauchen neue Gesichter in der Politik Peine, um mehr Bewegung zu erreichen.
Dazu möchte ich gerne beitragen.

Volker Reimann -Volt Peine

Volker Reimann

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„Wenn wir Peine und die Welt positiv verändern wollen, um die Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen, ist es wichtig attraktive Angebote zu schaffen, denn nur das Annehmbare wird sich durchsetzen.“

­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­Hallo Peine! Ich bin Volker,

wie schnell ist nichts passiert! - Egal welche Herausforderungen vor uns liegen, lasst uns diese mit Elan und Optimismus angehen, denn unser Handeln von heute bestimmt darüber, wie die Welt unserer Kinder von morgen aussieht.

Was wir heute vielleicht als Entbehrungen wahrnehmen, wird sich in Zukunft in einer durchaus höheren wenn auch anderen Lebensqualität widerspiegeln. Eine Transformation in ein neues Zeitalter ist immer spannend und herausfordernd zugleich.

Letztlich liegt die Gestaltung der Zukunft in unserer Hand. Dass es Veränderungen geben wird, ist wohl unabwendbar. Entscheidend ist, wie wir uns darauf einlassen, denn jeder von uns verändert die Welt jeden Tag ein bisschen, mit dem was er tut.

Ich stehe für…

  • eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik, die interessante und nachhaltige Arbeitsplätze in unserer Region schafft und sich an den Erfordernissen unserer Zeit orientiert, mit Arbeitsplätzen die attraktiv sind, um junge Menschen in Peine zu halten.
  • ein modernes Bildungsangebot mit Chancengleichheit sowie materiell und personell gut ausgestatteten Schulen, als Fundament einer starken Gesellschaft.
  • eine Verkehrspolitik, die es uns erlaubt das Auto auch einmal stehen zu lassen und durch einen gut ausgebauten Nahverkehr bis in die  Fläche als auch ein attraktives Radwegenetz zu ersetzen.
  • eine Klimapolitik, die nachhaltig aber auch finanzierbar und offen für neue Technologien ist.
  • die Gestaltung eines attraktiven und sicheren Lebensumfeldes in Peine, mit bezahlbarem Wohnraum und einer Versorgung der Grundbedürfnisse im Nahbereich.
  • die Förderung von Familien und Lebensgemeinschaften über alle Generationen hinweg.
  • die Förderung und Stärkung des Ehrenamts.
  • mehr Bürgerbeteiligung bei gesellschaftlich relevanten Entscheidungen.
  • einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur, insbesondere in der Land- und Forstwirtschaft, mit Wahrung einer Arten- und Sortenvielfalt, um die natürlichen Resistenzen der Natur zu nutzen sowie den besonderen Schutz unseres Grundwassers sicherzustellen.

Ich möchte…

  • zuhören und eure Problem ernst nehmen.
  • Entscheidungen treffen, die wissenschaftlich fundiert aber auch  immer menschlich sind.
  • für einen Aufbruch in ein neues Politikzeitalter sorgen, welches konkretes Handeln in den Vordergrund stellt.

Ich bin…

  • Familienvater von zwei Kindern, verheiratet und lebe seit nunmehr 20 Jahren glücklich in Peine.
  • Bauingenieur mit langjähriger Projekterfahrung und arbeite heute als Risikoingenieur für einen international agierenden Industrieversicherer.

Ich kann …

  • auf mehr als 35 Jahre ehrenamtliches Engagement in der DLRG mit mehreren Station von der Jugendarbeit bis zur Vorstandarbeit auf Ortsgruppen- und Bezirksebene zurückblicken - zuletzt für 12 Jahre als Leiter Ausbildung für den Bezirk Hildesheim, zu dessen Einzugsgebiet auch der Landkreis Peine gehört.

Ich wünsche mir…

  • mit euch ins Gespräch zu kommen.
  • einen Beitrag für ein lebenswertes Peine leisten zu können.
  • ehrliche Aussagen, auch wenn es einmal schwieriger wird.
  • einen fairen und zielorientierten Dialog.
  • immer einen positiven Blick nach vorn.
Volt person

Magnus Männer

Erfahre mehr über mich

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Moin Peine,

ich bin seit 3 Jahren wieder zurück in Deutschland, lebe und arbeite hier in Peine, meiner Heimat, als Zahnarzt.

Die Erfahrungen und Erlebnisse in den Jahren meines Auslandsaufenthalts haben mich nachhaltig geprägt.

Ich habe viele Menschen unterschiedlicher europäischer Nationalitäten kennenlernen dürfen.

Meine Erkenntnis- Europa rockt! 

Es liegt an uns diese Gemeinschaft zu erhalten, voranzubringen, und den europäischen Gedanken auszuleben, im Großen wie auch im Kleinen. 

Dies motiviert mich auf kommunal-politischer Ebene aktiv zu werden.

Unsere Wahlplakate

Wahlplakat mit der Aufschrift "Nachhaltig bauen wie in Barcelona?"

Aber wie baut man denn in Barcelona?

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Volts Ziel ist es, eine ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltige Stadt zu bauen. Hierzu gehört neben der energetischen Sanierung älterer Gebäude, Dachbegrünung und Photovoltaik-Anlagen die Schaffung öffentlichen Raumes der nicht primär von Autos genutzt wird. Wir wollen den Platz für Fußgehende und Radfahrende vergrößern.

Das schafft Barcelona bereits mit sogenannten Superblocks. Dabei werden verkehrsberuhigte Zonen geschaffen, die für Durchgangsverkehr gesperrt sind. Die Bewohner*innen dürfen weiterhin vorsichtig fahren. Auf ausgewählten Straßen fließt der Verkehr wie gewohnt weiter.

Der gewonnene Raum kann für Picknicktische, Spielplätze auf ehemaligen Kreuzungen und Grünflächen genutzt werden. So entsteht ein komplett neues Stadtgefühl.

In Verbindung mit weiteren Maßnahmen, wie einem attraktiven ÖPNV und getrennten, sicheren Fahrradstraßen, wird zudem das Klima geschont und der Lärm in der Stadt verringert.

Wahlplakat mit der Aufschrift "Digitales Lernen wie in Helsinki?"

Aber wie lernt man denn in Helsinki?

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In Helsinki sind Laptops und Tablets in Schulen schon lange Standard, von dem sowohl Lehrer*innen als auch Schüler*innen profitieren.

Die digitale Welt gehört in Helsinki heute zur Lebensrealität, ermöglicht sowohl differenziertes als auch kreatives Lernen und sollte dringend auch in unseren Lehrplänen verankert werden.

Zum Beispiel, ermöglicht der Messenger-Dienst Wilma bereits seit 20 Jahren Kommunikation und Information von Eltern und Schüler*innen. Er ist dort aus dem Schulalltag nicht mehr weg zu denken.

Wir setzen uns dafür ein, dass die Digitalisierung auch in unsere Schulen Einzug hält. Auf Landesebene beteiligen wir uns an der Ausarbeitung neuer Lehrpläne, auf kommunaler Ebene treiben wir die Ausstattung mit Hard- und Software voran und fordern eine umfassende Aus- und Fortbildung aller Lehrerinnen auf diesem Gebiet.

Auch wenn Gelder für die digitale Transformation vor Ort von Bund und Land bereitgestellt werden, haben Schulen oft das Problem, dass sie nicht das Know-How oder die Zeit haben die nötigen Anträge und Konzepte aufzustellen. Die Kommune muss hier unterstützend zur Seite stehen, damit diese Gelder tatsächlich genutzt werden.

Wahlplakat mit der Aufschrift "Fahrrad fahren wie in Kopenhagen?"

Aber wie fährt man denn Fahrrad in Kopenhagen?

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Kopenhagen hat ein weltweit einzigartiges Fahrradwegenetz. Über 40 Prozent der Einwohner*innen pendeln mit dem Fahrrad zur Arbeit oder zur Schule, Kurzstrecken innerhalb der Stadt werden noch häufiger mit dem Fahrrad zurückgelegt.

Kopenhagen hat angefangen den Menschen in den Mittelpunkt der Mobilität zu stellen. Fahrrad fahren reduziert Lärmbelastung und Luftverschmutzung, ist günstiger, und schafft mehr Platz. Es ist eine Mobilität, die sich jeder leisten kann und viel Flexibilität bietet.

Hierzu wurde in Kopenhagen eine grüne Welle an Ampeln, breite abgegrenzte Fahrradwege und Parkhäuser für Fahrräder eingerichtet. Außerdem ist die Mitnahme von Fahrrädern im ÖPNV komfortabel und vor allem kostenlos möglich.

Kopenhagen hat frühzeitig erkannt, dass Menschen freiwillig bereit sind, auf das Fahrrad umzusteigen, wenn es in Sachen Komfort, Sicherheit und Flexibilität eine wirkliche Alternative bietet.

Wahlplakat mit der Aufschrift "Mitmachpolitik wie in Reykjavik?"

Aber wie macht man denn Politik in Reykjavík?

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Über die digitale Abstimmungsplattform „My Neighbourhood“ verteilen Reykjavíks Bürger*innen jedes Jahr drei Millionen Euro auf Projekte. Vorher kann jede*r Ideen einreichen, von denen die Stadt letztendlich 200 auswählt. Über die ausgewählten Themen wird dann final abgestimmt.

Die Beteiligung der Bürger*innen auf der Plattform ist sehr hoch und löst große Zufriedenheit aus: Für die Menschen ist es enorm motivierend, die umgesetzten Projekte in der Stadt sehen und erleben zu können.

Die Plattform wird vom Initiator als Open-Source-Software zur Verfügung gestellt und kann damit bereits kleine Orte bedienen. Wichtig für den Erfolg dieser Plattform sei es laut dem Initiator, dass es die Stadt mit der Beteiligung ernst meint und gewählte Projekte dann auch tatsächlich umgesetzt werden.

Wahlplakat mit der Aufschrift "Bezahlbar wohnen wie in Wien?"

Aber wie wohnt man denn in Wien?

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Wohnen ist ein Menschenrecht und muss mit staatlichen und kommunalen Mitteln durchgesetzt werden. Der Markt kann hier nicht allen gleichberechtigt das Wohnen garantieren und sollte korrigiert werden. Hört sich verrückt an, ist aber in der Hauptstadt Österreichs Realität.

220.000 Wohnungen gehören der Stadt und bei 200.000 weiteren ist die Stadt über gemeinnützige Organisationen beteiligt. Diese Wohnungen haben dadurch gedeckelte Mieten, was sich wiederum auf den Mietmarkt auswirkt und die Preise senkt.

Es zahlen alle gemeinsam und profitieren gemeinsam davon, denn in Wien erfüllen etwa 75 Prozent der Menschen die Grundvoraussetzungen für eine solch preisgedeckelte Wohnung. Somit ist die Wohnbauförderung eine Mittelstandsförderung und allgemein anerkannt.

Auch wenn der soziale Wohnungsbau in Wien bereits seit ca. 100 Jahren Tradition hat, können wir auch heute noch damit anfangen, unsere Städte nach diesem Vorbild besser zu durchmischen und lebensfreundlicher zu machen.

Wahlplakat mit der Aufschrift "ÖPNV fahren wie in Zürich?"

Aber wie fährt man denn ÖPNV in Zürich?

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Zürich ist Vorreiter im Thema ÖPNV und eine der, wenn nicht die lebenswerteste Stadt der Welt. Dies ist kein Zufall, sondern zeigt, dass ein guter ÖPNV zu Lebensqualität beiträgt.

Zürich ergreift vielfältige Maßnahmen, um die Menschen zum Umstieg von einem eigenen Auto auf den ÖPNV zu bewegen. Die Fahrzeuge sind sauber, Haltestellen nie weiter als 300m entfernt, Bus und Bahn sind eng getaktet, fallen fast nie aus und sind pünktlich.

So waren im Jahr 2015 ganze 41 Prozent der Wege in der Stadt mit Bus und Bahn zurückgelegt. Das alles ist Ergebnis einer bereits vor 40 Jahren festgelegten Grundsatzanweisung, die die Bevorzugung des öffentlichen Verkehrs festschreibt. Die Kapazität des Straßennetzes erhöht die Stadt trotz steigender Einwohner- und Pendlerzahlen nicht mehr. Die Anzahl der Parkplätze wurde auf dem Stand von 1990 eingefroren, wird ein Parkplatz gebaut, muss woanders ein Parkplatz entfernt werden.

Mit einem intelligenten Verkehrsleitsystem wird verhindert, dass zu viele Autos in die Stadt fahren und sie so verstopfen. Auch hat die Straßenbahn durch automatisches Umschalten der Ampeln auf Grün immer Vorfahrt.

Zürich zeigt uns: Je früher und konsequenter wir handeln, desto besser für die Bürger*innen. Durch sein konsequentes Handeln über Jahre hinweg hat Zürich gerechte und umweltfreundliche Mobilität für alle Bürger*innen geschaffen. Denn gerecht ist nur eine Mobilität, die jeder sicher nutzen und sich jeder leisten kann.

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Wir sehen uns

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Du hast schon mal von Volt gehört und möchtest wissen, wer wir eigentlich sind und was wir machen? Dann komme zu einem unserer „Meet & Greets“ oder du besuchst eines unserer Treffen zum Informieren oder Diskutieren über politische Themen.

An dieser Stelle findest du alle Veranstaltungen, bei denen du uns oder die Mitglieder und Volunteers von Volt aus anderen Ländern oder Regionen treffen kannst.

Derzeit sind keine lokalen Events geplant. Komme bitte später noch einmal vorbei!

Veranstaltungen von Volt Deutschland und Volt Europa

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Volt Europa, English
22.12.2021, 18:00 UTC - 20:00 UTC
Meet Volt Europa every month on the 22nd
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22.01.2022, 18:00 UTC - 20:00 UTC
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So kommst du mit uns in Kontakt

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Volt person

Volker Reimann

City Lead

Ich beantworte alle Fragen rund um unser Volt Team in Peine und was wir hier vorhaben

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